
Der Wettbewerb Popmusik Sachsen 2026 kommt richtig gut an: 171 Bewerbungen von Musiker:innen sowie von Festivals, Clubs und Livemusikspielstätten aus ganz Sachsen sind eingegangen. Die große Resonanz zeigt, wie lebendig und vielfältig die Popmusikszene im Freistaat ist – und wie groß der Bedarf an Unterstützung und Sichtbarkeit bleibt.
Mit einem Preisgeld von insgesamt 60.000 Euro, ermöglicht durch das Sächsische Staatsministerium für Wirtschaft, Arbeit, Energie und Klimaschutz (SMWA), geht der Wettbewerb bereits in seine dritte Runde. Ziel ist es, popkulturelle Projekte sichtbar zu machen, zu vernetzen und nachhaltig zu stärken.
Sachsens Wirtschaftsminister Dirk Panter freut sich über das große Interesse:
„Der Wettbewerb zeigt erneut, welche kreative Kraft im Freistaat steckt. Ich freue mich über die große Resonanz und die vielen Einreichungen aus der sächsischen Musikwirtschaft! Unsere Musikschaffenden haben das Potenzial, auch überregional für Reichweite zu sorgen und Sachsen weiter als interessanten Standort zu stärken“.
Auch Alex Pagel, Leiterin des BPM Sachsen, zieht ein positives Fazit:
„Ich freue mich, dass wir in der dritten Edition erneut so eine hohe Aufmerksamkeit mit dem Wettbewerb erzielen konnten. Die vielen und qualitativ hochwertigen Einreichungen zeigen eindrucksvoll die Bandbreite popkultureller und popmusikalischer Ideen, die es im Freistaat gibt“
Am meisten Bewerbungen gab es in der Kategorie „Beste neue Acts“. Rund jede vierte Einreichung entfiel auf „Beispielhafte Kooperationen“. Bewerbungen kamen aus fast allen Landkreisen Sachsens. Die neue Kategorie „Innovative Music-Tech Vorhaben“ war direkt gefragt und machte acht Prozent aller Einreichungen aus. Besonders stark vertreten sind Leipzig, Dresden und Chemnitz, aus denen zusammen 84 Prozent der Einreichungen stammen.
Nun ist die Fachjury gefragt: In den kommenden Wochen werden die Preisträger*innen ausgewählt. Die Preisverleihung findet am 23. März in Leipzig statt.
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